Guten Tag! Auf dieser HP sind Tierfreunde hoch erwünscht!! D.h. Tierhasser können gerade wieder auf die letzte Seite zurückklicken,die sie zuletzt angesehen haben!!
*Hp für Tiere* - Tierquälerei? Stopp!!!!
 

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niederrhein


 Achtung!!
Diese Seite enthält Themenbereiche die nicht für Kinder geeignet sind!!


Was wäre unsere Welt ohne Tiere ?
 
 
Diese Seite widme ich allen gequälten und missbrauchten Tieren, denn
 
 
Tierquälerei verurteile ich !!!
 
Helft mit,
dass Misshandlungen an Tieren aufgedeckt werden
und Tierquäler bestraft werden ! 
 
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir
Bilder und Texte zur Verfügung stellt,
die ich veröffentlichen darf.
 
Tiere brauchen unseren Schutz und unsere Hilfe !!! 
 
 
 
 


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Dann versuchen wir doch die Tiere von dieser Qual zu erlösen!

Befrei sie aus ihren Qualen!
DEINE Stimme zählt!
Mit DIR sind wir in der Überzahl!!!
GANZ SICHER!!!
Sammelt mit euren Freunden,Verwandten und Bekannten UNTERSCHRIFTEN!!


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Lasst mich raus!!!!!!

Viele Tiere hoffen schwer.

Doch vergeben...




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Diese Robbe scheint noch nicht zu ahnen das sie irgendwann leblos so liegen wird!

Denn...

Das ist Robbenjäger 1



Die Nummer 2





Und die Nummer 3
Doch gibt es noch viel mehr...






Die Grafik


Ich habe diesen Bericht gelesen, Und habe einen eigenen solchen gemacht. Ich denke das geht alle an. ich selbst bin so wütend darüber das das überhaupt erlaubt wird. Das was diese Jäger da tun, müsste selbst mit ihnen getan werden. Ich finde das Hammerhart was da abläuft.

Robbenjagd geht weiter.

Vor rund zwanzig Jahren brachte die wohl bedeutendste Artenschutzkampagne der Neuzeit gegen das Massaker an Sattel- und Klappmützenrobben den Pelzhandel zum Erliegen. Doch seit 1996 werden die Sattelrobben in Neufundland wieder stärker bejagt – in den letzten Jahren wurden sogar mehr Robben pro Saison erlegt als jemals zuvor in den vergangenen 35 Jahren. Seit März 2005 hat das blutige Robbenschlachten wieder begonnen - das Ministerium hat für diese Saison 320.000 Sattelrobben zur "Jagd" freigegeben.

Blutiges Gemetzel: Wieso stoppt niemand die Robben-Mörder?
 
Grausame Tradition: In Kanada hat die Robbenjagd begonnen. 325.000 wehrlose Babyrobben sind offiziell von der Regierung zum Abschlachten freigegeben. Tierschutzorganisationen in aller Welt verurteilen das Gemetzel.

Sieht man die kleinen Baby-Sattelrobben an, möchte man sie einfach nur knuddeln! Neugierig und unschuldig gucken sie mit ihren riesigen schwarzen Augen aus ihrem weißen Pelz. Das Fell, das sie vor der eisigen Kälte schützt, sieht kuscheliger aus als jedes Daunenkissen...

Zum Knuddeln: So niedlich sind die kleinen Sattelrobben »

Doch genau das wird den kleinen, süßen Babyrobben Kanadas in diesen Tagen zum grausamen Verhängnis. Denn Robbenjäger haben es auf das weiche, flauschige Fell der Jungtiere abgesehen. Sie erschlagen und häuten die wehrlosen Tierkinder auf bestialische Art und Weise. Und das auch noch ganz legal!

Am Samstag hat die kanadische Regierung die kommerzielle Jagd auf insgesamt 325.000 kleine Sattelrobbenbabys freigegeben – eine grauenvolle Tradition in dem nordamerikanischen Staat. Die kleinen Tiere haben keine Chance sich zu wehren oder zu flüchten, da sie selten älter als drei Monate sind. Manche leben gerade erst seit einigen Tagen.

Die Robbenjäger kennen keine Gnade
Mit langen Holzknüppeln schlagen sie die Tiere tot, zerren sie mit einem Haken in ihr Boot oder häuten sie gleich an Ort und Stelle. Was bleibt, ist das schreckliche Bild nackter Tierkadaver und zahlloser Blutspuren im weißen Eis.

Blutiges Gemetzel: Robbenjagd in Kanada »

Die kanadische Regierung in Ottawa verteidigt ihre Entscheidung, trotz weltweiter Proteste die Robbenjagd erneut freizugeben: Angeblich sei die Robbenpopulation in den letzten Jahren stark angestiegen. Zudem sind die Erträge aus den Pelzen und dem Öl, das aus den Robben hergestellt wird, ein wichtiger Industriefaktor für die wirtschaftlich schwachen kanadischen Provinzen.

Tierschützer schlagen Alarm
Tierschutzorganisationen kritisieren den brutalen Massenmord. Nicht selten würden die Babyrobben bei lebendigem Leib gehäutet. Der Internationale Tierschutz-Fonds (IFAW) fürchtet, dass der milde Winter in diesem Jahr den Robbenbestand bereits erheblich abgebaut hat. Robben bräuchten stabiles Eis, um ihre Jungen aufzuziehen, viele seien bereits ertrunken.

"Wegen der schlechten Eisbedingungen werden die Fischer einen Großteil der Robben vom Schiff aus schießen. Dabei verletzen sie viele Tiere nur, diese können sich oft noch ins Wasser flüchten, wo sie dann verbluten," fürchtet Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe und Leiter des IFAW Deutschland. Damit könne der Verlust an Jungtieren am Ende deutlich über der erlaubten Fangquote liegen.

Die einzige Möglichkeit, gegen das perverse Treiben anzugehen: sämtliche Robbenprodukte ablehnen. Die USA und die EU haben schon vor vielen Jahren ein Importverbot eingeführt.

Es bleibt die Hoffnung, dass die kanadische Regierung den bestialischen Robbenmord im nächsten Jahr einstellen wird.

 

Hier habe ich noch einige Bilder, die sollten sich alle ansehen. Die letzten Bilder verschlagen mir sogar die sprache, alle habe ich sie nicht rein gesetzt da es mir selbst dabei übel wird.

Nach rund drei Wochen sind aus den säugenden "Whitecoats" halbstarke "Beater" geworden. Obwohl es fast noch Babys sind, dürfen sie bejagt werden.

Die Robbenjäger kennen keine Gnade.

 

Das sind Monster, aber keine Menschen mehr...

 

 

Copyright by freenet.de http://www.freenet.de/freenet/nachrichten/boulevard/200603_robbenjagd/index.html

Ich möchte mich bei www.Freenet.de bedanken das sie mir die genemigung gegeben haben diesen Artikle auf meine HP zusetzen. Danke.

Ich habe einen Robben Award erstellt,bitte Kopiert ihn euch und setzt ihn auf eure Seite (HP) oder druckt ihn euch aus und klebt ihn euch aufs Auto. Bitte gibt mir doch bescheidt wenn ihr ihn euch mit nimmt und hinterlast euren Namen,ich werde dann hier diese Mensche reinsetzen die sich einen mit genommen haben. Also macht mit...

 


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Pelze aus grausamer Fallenjagd und tierquälerischen Pelztierzuchten

TIERQUÄLEREI FÜR WINTERJACKEN MIT PELZVERZIERUNGEN

(EK)Augenzeigenbericht über die grausame Fallenjagd auf Pelztiere:
Man hatte einen Knüppel und schlug auf den Kopf des Tieres.
Es war grausam,schrecklich.
Wenn Menschen,die Pelz tragen,jemals ihren Hund in einer solchen Falle gesehen hätten,würden sie niemals wieder Pelz tragen."

Raven Wilson,ehemaliger Fallensteller in Kanada


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Als die Mythen-Post über die grausame Fallenjagd berichteten...

Abhängig davon,wie stark sich das in der Falle gefangene Tier gewehrt hat,ist das Bein zerrissen und zerfleischt,an der Schulter ausgerenkt,manchmal über der Pfote so verdreht,das es nur noch mit den Sehnen an die Falle gefesselt ist."

Dick Randall,Wildhüter in den USA

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Hier einige Gedichte über Die Tierqual:



Gefesselt liegt er im Labor


mit zwei Klammern tief im Ohr
in der Nase steckt ein Schlauch
aufgeschlitzt sein kleiner Bauch
seine aufgerissnen Augen
sind verbrüht durch Seifenlaugen
sehen kann er längst nicht mehr
und sein Atem geht so schwer
damit der Mensch noch besser riecht
er zu Tode langsam siecht
seine Qual wird ignoriert
weiter experimentiert
dabei hat er nie geraucht
hat kein Kosmetika gebraucht
nie eine Creme und Parfüm
doch für dies alles quält man ihn
Schreie in dunkler Nacht
Seine Schreie hört man nicht

Hunde essen in China - Hundeschlachtung China - Tierquälerei China




denn man hat ihm einfach schlicht
auf des Herrn Professors Bitten
seine Stimmbänder zerschnitten
und das Gift in seinen Wunden
hat die Lebenskraft zerschunden
rasch steckt man ihm gar nicht faul
noch zwei Zwingen tief ins Maul
sinnlos wird dann noch probiert
wie auf Gift er reagiert
als die Säure ihn zerfrisst
der Tierversuch gelungen ist


sein Martyrium ist vorbei
und man wirft ihn 1,2,3
in den Ofen so wie Dreck
er erfüllte seinen Zweck
Schreie in dunkler Nacht
haben die Wut entfacht
und ich fühle den Schmerz
es zerreisst fast mein Herz
Schreie in dunkler Nacht
Zum Wohl der Menschheit sagen sie
für Wissenschaft und Pharmazie
als Folterknechte unserer Zeit
spielen sie das Spiel der Grausamkeit
das Gesetz für Massenmord
spühlt ihre letzte Ehre fort
Pharmaglanz der neuen Zeit
er verblüht im Totenkleid
nutzlos sterben voller Qual
fernab von Ethik und Moral
täglich tausend ohne Sinn
und für den Schwachsinn nur dahin
für Profit und Arroganz¨
kalter Zeit und Ignoranz
die millionenfache Qual
und das alles ist legal
Schreie in dunkler Nacht
haben mich wach gemacht
Tausend Visionen aus Eis
und ein Wimmern ganz leis
Schreie in dunkler Nacht!

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Knuddeltiere und Schlachttiere

Die Schizophrenie der Tierliebhaber

Viele Menschen bezeichnen sich als Tierfreunde, halten Haustiere wie Hunde, Katzen oder Wellensittiche, die sie lieben, umsorgen und zu denen sie oftmals sprechen wie zu einem Menschen. Die Reaktionen der Tiere, wie sie mit ihren Haltern kommunizieren, wie sie »ihren Menschen« zu verstehen scheinen werden als beglückend empfunden:

Die Katze, die sich schnurrend auf unseren Schoß legt, manchmal wie tröstend, gerade dann wenn wir betrübt sind, oder wärmend, wenn wir krank sind und Bauchweh haben.

Der Hund, der uns seine Treue zeigt, sich offensichtlich freut und an uns hochspringt, wenn wir von der Arbeit nach Hause kommen, der uns auf ausgedehnten Spaziergängen begleitet.
Stirbt ein solches Tier, wird der Verlust mitunter ähnlich schwer empfunden wie der Tod eines nahen Verwandten.

Doch bereits bei Kaninchen wird die Tierliebe zwiespältig:

Philippinen: Hunde werden auf dem Marktplatz als Schlachttiere angeboten - sie gelten als Delikatesse.

Kaufen wir sie für unsere Kinder in der Tierhandlung, sind es umsorgte Knuddeltiere, denen kein Leid geschehen darf, liegen sie bereits tot im Schlachterladen, werden sie aufgegessen.

In anderen Ländern gelten die europäischen Knuddeltiere Hund und Katze als Delikatesse. Und die Hunde- und Katzenfreunde schreien laut auf bei so viel Skrupellosigkeit barbarischer Völker - während sie selbst ihr Steak oder ihre Gans auf dem Teller haben.

Hundefleisch

Auf den Philippinen beispielsweise werden Hunde ähnlich unseren Legehühnern oder Pelztieren in Hundefarmen unter erbärmlichsten Bedingungen in Drahtkäfigen gehalten.

Der scharfe Draht schneidet ihre Pfoten auf, als Maulkorb wird ihnen eine alte Blechbüchse umgebunden. In diesen Käfigen werden die Tiere oftmals hunderte von Kilometern transportiert - ohne Essen, ohne Wasser, in glühender Hitze, um auf einem Marktplatz als lebendige Fleischlieferanten angeboten zu werden.

Der Hundehändler zeigt dem Käufer: Der Hund lebt noch - das Fleisch ist frisch.

Dort stehen sie nun in ihren Käfigen, bis ein Käufer kommt. Der Hundehändler stößt die Hunde mit einem Stock um dem Käufer zu zeigen, dass die Tiere noch leben und das Fleisch frisch ist. Dann wird der Hund an den Vorderpfoten gepackt, in einem Sack gesteckt und zum Schlachter getragen, der dem Tier mit einem Messer die Kehle aufschneidet, in der Hoffnung, die Hauptvene zu treffen. (Quelle: International Wildlife Coalition in the United Kingdom)

Auch in China werden Hunde gegessen: Im Feinschmeckerrestaurant »Hunde-Fleisch-König« in Peking stehen 24 Gerichte auf der Speisekarte, von Hundepenis bis Hundepfoten. Hundehaut, die wie Kaugummi schmeckt, gibt es für 40 Yuan, umgerechnet elf Mark. (STERN 17/01)

Westliche Tierschützer sind entsetzt: Auch Katzen gelten in China als Delikatesse. Ähnlich wie in deutschen Legebatterien vegetieren die Tiere zusammengepfercht auf engstem Raum, bis zu 25 Katzen in einem Käfig. Ihr Fell ist mit Kot und Urin verschmiert. Restaurants haben sich auf Gerichte mit Katzenfleisch spezialisiert. Die Feinschmecker kommen von weit her.

Der Hund wird an den Beinen in einen Sack gesteckt und zum Schlachter getragen.

 

»Hüpfender Braten«

Die Restaurantgäste besichtigen die Käfige und wählen sich »ihre« Katze aus - ähnlich wie man in deutschen Fischrestaurants den Hummer vor den Augen der Gäste aus dem Aquarium holt. Der Koch schneidet der Katze die Kehle durch, zieht das Fell ab, wirft sie in siedendes Wasser, hängt den Körper an einen Haken und brät ihn mit einem Schweißgerät knusprig.

In manchen Restaurants in Peking werden Katzen sogar lebendig gebraten - unter dem Namen »Choi Dong Tsai« (»hüpfender Braten«) stehen junge Katzenkinder auf der Speisekarte. Den Tieren wird das Fell rasiert, dann hackt man ihnen bei lebendigem Leib Schwänzchen und Pfötchen ab, um sie dann mit Öl zu übergießen und bei lebendigem Leibe wie rohe Steaks auf dem heißen Stein zu braten. Der Volksmund sagt: »Katzen haben sieben Leben«. Entsprechend lange dauern die Qualen - die verstümmelte Katze schreit und zappelt vor Qualen, während das Blut aus den klaffenden Wunden läuft und schwarzer Rauch von ihrer gerösteten Haut aufsteigt.

Für die Restaurantgäste ist das eine Gaudi: Sie machen die zappelnden Bewegungen der Katze nach: »In einem verzweifelten Versuch, ihr Leben zu retten, zucken die kleinen Tiere in furchtbaren Krämpfen und wollen von der glühenden Platte springen. Doch die Gäste lachen sich über ihren Todeskampf halb kaputt, machen mit Armen und Beinen die hilflosen Bewegungen der Kätzchen höhnisch nach! Minutenlang weiden sich die perversen Zuschauer am entsetzlichen Leiden der gequälten Kreaturen, bis der Tod die kleinen Kätzchen endlich von ihren schrecklichen Qualen erlöst. Und wenig später stechen die dicken Chinesen mit ihren Gabeln ins gebratene Katzenfleisch...«. (Bericht des COUPÉ-Reporters Reinhard Greven aus Peking)


Rohes Hirn

Eine weitere chinesische Spezialität ist rohes Hirn von lebenden Affen: In besonderen Tischen sind spezielle Öffnungen eingearbeitet, durch die der Kopf des Äffchen gesteckt wird. Unter dem Tisch wird das Tier festgeschnallt. Die Gäste schlagen mit ihren Löffeln auf den Schädel des Äffchens, bis die Schädeldecke eingeschlagen ist. Nun zieht die festliche Runde mit Stäbchen die Gehirnteile des noch lebenden Tieres heraus und schlemmt.

»Die Chinesen aber wollen sich nicht von Ausländern diktieren lassen, welche Tiere zum Kuscheln und welche zum Verzehr bestimmt sind. Die Diplomaten der Volksrepublik sind es leid, ständig von westlichen Tierschützern an den Pranger gestellt zu werden. Sie sehen darin „kulturellen Imperialismus“ und verweisen auf Italiener, die Singvögel goutieren, Franzosen, die nicht von Froschschenkeln lassen können, und Russen, denen der Kaviar noch immer schmeckt, obwohl der Stör vom Aussterben bedroht ist.« (STERN Nr. 17 19.4.2001).

Kükenvergasung

Ehrlicherweise müsste hinzugefügt werden: Deutsche halten 40 Millionen Hennen in Legebatterien, die anschließend als Suppenhuhn enden, werfen jedes Jahr 44 Millionen männliche Küken unmittelbar nach dem Schlüpfen in den Fleischwolf oder den Gasbehälter, mästen und verspeisen jährlich 14 Millionen Enten, 20 Millionen Puten, 1 Million Gänse, 332 Millionen Masthühner, 40 Millionen Schweine, 4 Millionen Rinder...

Delikatess-Katzen in China



Weil es längst nicht mehr reicht, die Kuh nur mit Gras und anderen Futterpflanzen zu füttern, bekommt sie jährlich 2 bis 2,6 Tonnen (!) hoch konzentriertes Kraftfutter. Und das soll möglichst billig sein - nicht ohne Grund wurde Rindern früher auch Tiermehl verfüttert. Heute kommt die Turbo-Nahrung vornehmlich aus Übersee. In der EU längst verbotene Pestizide werden gleich mitimportiert, sowie Dioxin aus verseuchtem Kalk, mit dem in Brasilien Zitrushäcksel getrocknet werden, die auch ins Kraftfutter kommen: »Die Kuh als Restmüllverwerter« (ebda.).

Eine Kuh gibt natürlich nur Milch, wenn sie ein Kälbchen bekommt. Deshalb werden Milchkühe einmal im Jahr künstlich befruchtet. Weil die Milch für den Menschen bestimmt ist, werden die Kälber, die eigentlich die Milch trinken müssten, kurz nach der Geburt von ihren Müttern getrennt. Die Milchproduktion steht im engen Zusammenhang mit der Fleischindustrie: Die Kälbchen werden in enge Holzverschläge gesperrt, in denen sie sich kaum bewegen können und auf das optimale Schlachtgewicht gemästet. Statt der Muttermilch bekommen sie eine fette weiße Brühe, die aus Magermilchpulver, Talg, Walfett und viel Salz besteht. Durch die überhöhte Menge Salz müssen die Kälber in Ermangelung von Wasser mehr Milchaustausch-Brei zu sich nehmen und nehmen so schneller zu.

Die Tiere werden künstlich anämisch gehalten, indem ihnen jegliche Aufnahme von Eisen vorenthalten wird, da sonst das Fleisch nicht hell bleibt. Auch Rauhfutter bekommen sie aus diesem Grund nicht zu essen.

Nach fünf bis sechs Monaten erreichen die Kälber das Schlachtgewicht von ca. 250 kg. Ein normal aufgewachsenes Tier würde die doppelte Zeit dafür benötigen.

Einzelhaft für Kälbchen - ohne ihre Mutter, ohne Artgenossen, ohne Muttermilch, ohne Tageslicht, ohne Gras, ohne Heu. Nach fünf Monaten werden sie in den Schlachthof transportiert.
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Schlachthof

 

Nach stundenlanger Fahrt endlich angekommen.Vollkommen neue Eindrücke, Schreie von Verwanten, Gestank. Die, die die Fahrt nicht überlebten werden zu den Messern geschleppt. Doch keine Zeit für das Tier, es muss die glatte steile Rampe hinunter, auch wenn es nicht will. Werden sie dorthin geschlagen, gestochen wo kein Braten zerstört werden kann- Augen, oder Stromströße. Egal ob sie verletzt sind oder seitlich von der Rampe hüpfen, es macht nur mehr arbeit sie wieder hochzutreten damit sie weiterlaufen. Die Blicke des Tierarztes durchqueren die brüllende Menge und es geht weiter wenn sie Glück haben, denn manche müssen noch weiter Stunden in den Wartungsräumen ohne Wasserr und Futter verbringen. Irgendwann geht es in einen engen Gang wo am Ende der Bolzenstand wartet. Die Tiere haben Panik. Die Vorderen trauen sich nicht weiter, die von hinten getriebenen Tiere hüpfen aufeinander. Irgendwann ist das lebendige Tier am Bolzenstand angelangt, es wird ihm ein Stab auf den Kopf gelegt, ein Knall, ein Zucken durch den ganzen Körper und nun fällt es betäubt zu Boden, manche wachen auch nach kurzer Zeit mit einem Messer am Hals wieder auf.  Die Betäubten werden an den Beinen aufgehängt, automatisch wird ihnen der Kopf abgesägt. Die einzelnen Gliedmaßen zucken noch. Drehende Messer schneiden ihnen die Beine ab. Eine Walze fährt am Körper entlang und zieht der Kuh die Haut vom Rücken herunter.  Ein Schlachthofarbeiter schneidet mit dem Messer den After aus und schlitzt mit einem Zug den Bauch auf. Die ganzen Innereien fallen vor und werden mit einigen Messerschnitten aus dem Körper herausgerissen. Die zwei Körperhälften werden auseinandergezogen. Eine Säge fährt durch die Wirbelsäule und teilt den vor einigen Minuten noch atmenden Körper in der Mitte durch. Ihre Augen gucken noch starr erschrocken. Manche Zunge zuckt und Heu hängt an den Zähnen. Nur mehr zerstückeln, zubereiten und fertig ist das Abendmahl!

In den Schlachthöfen herrschen oft grausame Sitten. Manche spielen mit den lebenden Tieren, trampeln auf ihnen herum, werfen sie gegen Wände, zwicken, schlagen, Schwanzverdrehen - sie sterben ja sowieso gleich. Auch die Hygiene lässt oft zu wünschen über. Die verunreinigten Tiere werden schnell geschlachtet und enthäutet, dann sieht man es nicht mehr. Auch Tierärztliche Befunde, dass der Leichnam in Ordnung, zum Verzehr geeignet ist, zeigt nicht die Realität.

Ist Religion eine Rechtfertigung für alles? Kriege, Verfolgung, Töten? Fragt man sich nicht wie das einem Gott erlauben kann? Oder sind es doch nur die Menschen die die Religion als Grund vorschieben?


Lebendig aufgeschlitz, Kehlkof zerschnitten, alles muss lautlos vor sich gehen. Die Tier haben Angst, Schmerzen. Sie möchten Schreien, können nicht. Sie wollen fliehen, können nicht. Sie wollen verstehen, können nicht. Durch die Schnitte in den Adern bluten sie. Nach rund zehn Minuten ist der Horror aus- sie sind tod.


 



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