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19.02.06

Mensch - Warum

Immer wieder werden wir Tierschützer mit Bilder konfrontiert, die selbst den abgehärtesten unter uns Tierschützer - die wir glauben schon alles gesehen und erlebt zu haben, was der Mensch den Tieren antut, den Atem stocken lässt!

Wir fragen uns immer wieder wie „gestört und krank" müssen Menschen sein, um Tiere so zu quälen? Und leider stellen wir immer wieder fest, die „Perversionen“ der Menschen gehen immer mehr ins Uferlose!

Es ist so oft die Hölle auf Erden für Tiere, ein Vorhof zur Hölle von Menschenhand geschaffen!

Bilder die uns im letzten Jahr erreicht haben!

Sie sprechen für sich selbst finden wir, und es bleibt auch heute die traurige Frage, wo soll und wird das noch enden?


Dieser Bulli, wurde als Trainingsobjekt für scharf gemachte Hunde missbraucht!


Aylin, wurde in eine Teertonne geworfen,sie hat überlebt und fand ein neues Zuhause.


Orusco, einer der vielen Kettenhunde in Spanien, er wurde von
Tierschützer befreit.


Dieser Wolf, wurde 45 Min lang zu Tode gequält, weil er nach
Futter suchte an einem Stadtrand in der Türkei.



Phönix, wurde auf einen Grill gelegt und dann im Strassengraben entsorgt.


Nelson, wurde schlichtweg Skalpiert - er überlebte und fand eine Familie!


Cedrik, wurde in Spanien misshandelt, er lebte nur noch 2 Tage!


Die toten Welpen - uns fehlen schlichtweg die Worte
Tiefer kann Mensch nicht fallen!!


Mit unendlich traurigem Blick nimmt diese Hundemutter Abschied von Ihren zu Tode vergewaltigten Welpen!!! (Türkei Shivas Shelter)


Stasky, wurde in Spanien brutal misshandelt,
er lebt heute in der Schweiz.


Katze am Sterben, in einer Perrera!



Arme Katze in einer Tötungstation!


Einer der zigtausend erhängten Galgo's in Spanien!


Brutal zu Tode gequälte Katze in Spanien!


Das ist Palomitta, ihr wurden die Augen eingedrückt!


Misshandelter Boxer in Spanien!

Und wieder die Frage, der MENSCH - eine Bestie

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12.02.06

Auch alte Tiere brauchen Trost und Liebe -ja gerade Sie bräuchten es besonders!

Ein ganzes Leben lang haben sie nur für „Ihre“ Menschen gelebt, haben mit ihm gespielt und gekuschelt.

Sind „Ihren“ Menschen im Glück und Unglück
beigestanden - und jetzt?

Einsam und vergessen sitzen so viele von ihnen hinter Tierheimgitter.
Schäfer mit kaputten Hüften, Pudel und Dackel mit Rheuma, das alte Opa-Hundi fast schon blind und mit Herzschwäche. Die alte Katze die an Diabetes leidet, oder der Kater der es mit der Bauch-Speicheldrüse nicht mehr so gut hat.

Ganz viele, alte Tiere enden so !!!
Mensch, wo bleibt Dein Herz

Sie alle sind die Sorgenkinder der Tierschutz-Vereine!

Tausende Vierbeiner werden jedes Jahr abgeschoben, weil sie alt, und/oder lästig und langweilig geworden sind.
Oder weil Frauchen gestorben ist, Herrchen Sie nicht ins Pflegeheim
mitnehmen konnte.
Diese Hunde und Katzen, die immer ihr eigenes Körbchen hatten,
finden sich plötzlich in einem kalten Beton-Zwinger wieder.
Und merken eines sehr schnell, in ein neues Zuhause abgeholt,
werden immer nur die süssen Welpen aus dem Zwinger nebenan.
Für die Alten ist das Tierheim zu oft nur noch Endstation.

Auch ich "Pepe", bin ein älteres Hundi (9 Jahre) - aber ich habe das Glück, dass ich bei Claudia von Animal Respect leben kann, leider haben viele ältere Tiere dieses Glück nicht - darum bitte, gebt auch ihnen eine Chance, holt sie aus den Tierheimen raus - sie ALLE haben es soooo verdient!

Darum möchten wir auch heute wieder ganz fest an Ihr Herz appellieren - bitte geben Sie gerade auch diesen Tieren eine Chance!
Sie haben es ganz besonders verdient durch ihre unglaubliche Treue
zu den Menschen – die leider gerade diese Treue zu oft mit Füssen
treten!

 

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06.02.06

Hallo, ich Jgor (neu Dyvan) bin jetzt zur Pension bei der Sascha eingezogen.
Dort lebe ich nun bis zu meiner Vermittlung in der Tierpension Weiermatt in Adliswil.


Claudia fand es wäre für mich viel toller, weibliche Pittigeselschaft zu haben und wo sie Recht hat, hat sie Recht - das kann man an folgenden Impressionen nur unschwer erkennen - oder ?

 

 

 

 

 

 

 

 

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29. 01. 06

Nur indem wir die Hunde vor gefährlichen Menschen schützen,
schützen wir Menschen vor gefährlichen Hunden!

Eine Cannabis-Zucht entdeckte die Polizei von Mönchengladbach im Keller - und vier verletzte Hunde in einer Wohnung.

Ich habe in meiner ganzen Zeit in diesem Beruf, noch nie solche
schlimme Verletzungen gesehen!

Der Tierarzt, Dr. Stanislav Pillar ist entsetzt. Er hat eine drei Jahre
alte American Staffordshire Hündin in seiner Obhut, bei der noch nicht klar ist, ob sie überleben wird.

Die schwer verletzte American Staffordshire Hündin

 

Neben einer Cannabis-Plantage mit 330 Pflanzen im Keller entdeckte die Polizei die etwa 3 Jahre alte Hündin am Dienstag zusammen mit drei weiteren American Staffordshire Terriern in einer Wohnung.

Ein 43 jähriger, der dort unangemeldet bei seiner Freundin lebt, soll die Hunde, die in aufeinander gestapelten Hundetransportboxen gehalten wurden, für illegale Hundekämpfe benutzt haben.
Die Ermittler gehen davon aus, dass er vom Cannabis Anbau und den Wetten, beziehungsweise Veranstalten von Hundekämpfen in den Niederlanden seinen Lebensunterhalt bestritt.

Lebensbedrohlich sind die etwa 4 Tage alten Verletzungen der Hündin an Lefzen, Kopf und Schulter.

„Das Tier ist abgemagert, müsste eigentlich 22 Kilo wiegen, wiegt aber gerade mal 17 Kg“ berichtet der Tierarzt.

Antibiotika, Schmerzmittel und Infusionen sollen dem zuvor gänzlich unbehandelten armen Tier helfen.
Zum Glück frisst sie sagt der zuständige Veterinär, der überrascht war, was für eine unwahrscheinlich liebe Hündin sie ist!
Ihre drei Leidensgenossen, zwei Rüden und eine weitere Hündin haben auch Bissverletzungen, die aber alle älteren Datums und abgeheilt sind.

Wie unter Schock liegen sie in ihren Körbchen, berichtet die Tier-
Heim- Leiterin.

Wie sich gestern noch herausstellte, trägt einer dieser Hunde einen Chip des Veterinäramtes und rollt einen alten Fall wieder auf.

Im November 2001 war das Ordnungsamt auf Hinweis einer Zeitung schon mal auf den 43 jährigen aufmerksam geworden. Er hielt nämlich in Zwingern 11 Hunde für illegale Hundekämpfe.
Die Hunde wurden dazumal beschlagnahmt und ins Tierheim gebracht.
Auf bislang ungeklärte Weise wurden zwei der sichergestellten Hunde bei einem Einbruch aus diesem Tierheim gestohlen.
Die Daten bei einem dieser aus der Wohnung geholten Hunde stimmten mit dem alten Chip überein.
Der Mann dem wegen dem Vorfall 2001 die Haltung von Tieren verboten war, sagte in seiner Vernehmung, dass er die schwer verletzte Hündin gefunden hätte (?)!!

Die anderen Hunde hätten sich selber verletzt.
Keine Aussage machte er zur der Plantage die etwa vier bis sechs Kilo Marihuana erbracht hätten.

Quelle :Westdeutsche Zeitung /WZ Newsline


Nachtrag von uns :

Dieser Vorfall zeigt wieder einmal mehr, dass es solchen „Illegalen “ egal ob in der Schweiz oder in Deutschland immer wieder gelingen wird an, „sogenannte Kampfhunde“ zu kommen, trotz Gesetzen und Hundeverordnungen, die sich bis jetzt allerdings mehr als Papiertiger entpuppt haben.

Es zeigt aber auch, dass die neue Verordnung der 13 Hunderassen in der Schweiz wieder die „falschen Menschen“ und ihre Hunde treffen wird, und die kriminellen Machenschaften von skrupellosen Menschen, noch mehr in den Untergrund treiben werden.

Aber eben der „unaufgeklärte“ Zeitgenosse braucht halt Feindbilder
in unserer Gesellschaft, dass nun der Pitbull und weitere 13 Hunderassen das „personifizierte Böse“ darstellen müssen, um das
Volk zu beruhigen. Aber eben, solange eine „abgestumpfte“ Gesellschaft sich mit dieser Beruhigungstaktik abspeisen lässt, wird einmal mehr ein Exempel statuiert auf dem Buckel derer, die zwar unschuldig sind - aber die sich nicht wehren können.

Nein denen jetzt sogar von grossen Tierschutzorgas nicht einmal geholfen wird. Uns von AR fehlen einmal mehr die Worte, ab soviel Ignoranz und massloser Dummheit, aber wie sagte schon Albert Einstein:

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit- beim Universum bin ich aber noch nicht ganz sicher!“

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